Ratswahl: 7 Fragen an Manfred Ernst (Stadt-Klima Witten)

Manfred Ernst kandidiert für den Rat der Stadt Witten im Wahlbezirk 32 Stockum-Ost/Salinger Feld.

Fragen zur Person

1. Stellen Sie sich bitte kurz vor.

Ich bin in Witten am 6.10.1946 geboren. Nach meiner Kraftfahrzeuglehre im elterlichen Unternehmen, habe ich in jungen Jahren den Familienbetrieb im Wittener Gewerbegebiet übernommen und führe dieses Unternehmen bis zum heutigen Tage. Ich bin seit über 50 Jahren verheiratet und Vater von zwei Söhnen, die beide in dem Familienunternehmen mitarbeiten. Vor genau 30 Jahren habe ich mit großem unternehmerischem Risiko in Dortmund Barop die längste Indoor-Kartbahn der Welt eröffnet. Diese Kartbahn betreibe ich bis heute mit meinem Sohn sehr erfolgreich. In meiner Freizeit spiele ich gerne Klavier. Darüber hinaus bin ich begeisterter Motorradfahrer und starte in den nächsten Tagen zu einer jährlich stattfindenden 4000 km langen Tour durch Südeuropa. 

2. Sie kandidieren in Stockum. Wie ist ihre Beziehung zu dem Stadtteil?

Ich habe mich für die Kandidatur in dem Stockumer Wahlkreis entschieden, weil ich beabsichtige in mein zukünftiges Haus in der Mittelstraße einzuziehen. Als regelmäßiger Gast in der Gaststätte „Treppchen“, habe ich viele Gelegenheiten gehabt, als alter Wittener Stockum noch einmal neu zu entdecken. Da ich ein leidenschaftlicher Autoliebhaber bin, freue ich mich über Wittens beste Tankstelle „SB Thiemann“. Meine Mutter ist in Stockum beerdigt, auch deshalb bin ich gerne in Stockum. 

3. Was ist Ihr Lieblingsort in Stockum und warum?

Das Restaurant Haus Crämer ist mein Lieblingsort in Stockum, weil Jürgen Crämer mich immer wieder aufs Neue mit seiner tollen Küche begeistert. 

4. Was macht Stockum für Sie aus und was möchten Sie erhalten?

Stockum finde ich gemütlich, ruhig und verkehrstechnisch gut angebunden. Gerne würde ich auch den Stockumer Heimatverein unterstützen.

Ziele

5. Wofür möchten Sie sich hauptsächlich im Rat einsetzen?

  • Der Krieg gegen das Auto sollte aufhören.
  • Die Sauberkeit in der Stadt muss deutlich besser werden.
  • Die Stadt sollte weniger Geld ausgeben, als sie an Steuern einnimmt.

6. Welche Probleme/Herausforderungen hat Stockum, für die Sie sich einsetzen möchten?

Durch die Schließung der Hausarztpraxis Dr. Barth ist ein erheblicher Ärztemangel im Stadtteil entstanden. Darüber hinaus besorgt mich die zunehmende Kriminalität. Insbesondere Einbrüche und Vandalismus bei meinem Branchenkollegen. 

7. Durch die geringere Bevölkerungszahl ist Stockum im Rat weniger stark vertreten als Mitte oder Herbede. Wie möchten Sie Mehrheiten im Rat herstellen, um die Interessen der Stockumer und Stockumerinnen im Rat zu vertreten?

Mit mir als Ratsmitglied erhält Stockum eine starke Stimme.

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