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  • Alfred Schulz (Foto: Ennepe-Ruhr-Kreis)

    Alfred Schulz (Foto: Ennepe-Ruhr-Kreis)

Stockumer Kreistagsmitglied Alfred Schulz verstorben

Witten-Stockum. Im Alter von 61 Jahren verstarb am Donnerstag, 29. Mai der Stockumer Kreistagsabgeordnete Alfred Schulz. Er hinterlässt seine Frau Rita und zwei erwachsene Söhne. Seit 1981 wohnte Schulz im Weizenkamp. Als Lebensmittelchemiker war er in der Umwelt- und Lebensmittelüberwachung tätig. Er spielte leidenschaftlich gern Schach, interessierte sich für Fußball und die Politik. 

Der engagierte Sozialdemokrat war jahrelang in der Kommunalpolitik auf Stadt- und Kreisebene tätig. Dem Kreistag gehörte er seit 2004 an. Bei der Kommunalwahl am 25. Mai hatte er im Kreistagswahlbezirk 16 erneut das Direktmandat für Stockum und Sonnenschein und damit einen Sitz im Kreistag erringen können.

Im 2009 gewählten Kreistag war Schulz Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Planung und Bauen sowie stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Kreisentwicklung, Wirtschaft und Verkehr, im Ausschuss für Arbeitsmarktpolitik sowie im Ausschuss für Soziales und Gesundheit. Darüber hinaus hat er den Kreis in den Gremien der Emschergenossenschaft und der Entsorgungskooperation EKOCity vertreten.

 

Nachrückerin ist möglicherweise nur vorübergehend im Kreistag

Als Nachrückerin wird die Ennepetalerin Sigrid Ristau am Montag, 30. Juni, an der konstituierenden Sitzung des Kreistages teilnehmen. Ob sie tatsächlich bis zum Ende der Wahlperiode im Oktober 2020 im Kreistag bleiben kann, ist derzeit allerdings unklar. Hintergrund: In einem Wahllokal im von Schulz gewonnenen Kreistagswahlbezirk 16 waren bei der Kommunalwahl falsche Stimmzettel ausgegeben worden.

Der neue Kreistag wird daher einen Wahlprüfungsausschuss bilden. Dieser muss feststellen, ob die Panne gravierende Auswirkungen auf das Wahlergebnis gehabt hat und dem Kreistag für die Sitzung im September einen Beschluss empfehlen. Würden die Auswirkungen als gravierend eingestuft, müsste die Wahl im gesamten Wahlbezirk 16 wiederholt werden. Rund 9.000 Wittener wären dann erneut zur Stimmabgabe aufgerufen, Ristau müsste ihren Sitz anschließend an den Bewerber abgeben, der das Direktmandat gewonnen hat.