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  • Die Sonnenfinsternis mit Verspätung erlebten die Anlieger des Stockumer Bruchs. Eine Rauchwolke verdunkelte die Sonne.

    Die Sonnenfinsternis mit Verspätung erlebten die Anlieger des Stockumer Bruchs. Eine Rauchwolke verdunkelte die Sonne. (Foto: Alexander Lipka)

  • Die Bewohner der angrenzenden Stadtteile sollte die Fenster geschlossen halten.

    Die Bewohner der angrenzenden Stadtteile sollte die Fenster geschlossen halten. (Foto: Alexander Lipka)

  • Unser Leser Alexander Lipka fotografierte den Großbrand aus seinem Fenster.

    Unser Leser Alexander Lipka fotografierte den Großbrand aus seinem Fenster. (Foto: Alexander Lipka)

  • Die dunkle Wolke zog in Richtung Dortmund-Eichlinghofen. Witten-Annen und die Stadtmitte blieben vom Rauch verschont.

    Die dunkle Wolke zog in Richtung Dortmund-Eichlinghofen. Witten-Annen und die Stadtmitte blieben vom Rauch verschont. (Foto: Alexander Lipka)

  • Eindrucksvoll dokumentierte Alexander Lipka, wie die Sonne hinter der schwarzen Wolke verschwand.

    Eindrucksvoll dokumentierte Alexander Lipka, wie die Sonne hinter der schwarzen Wolke verschwand. (Foto: Alexander Lipka)

  • Weniger Glück hatten die Autofahrer im Stockumer Bruch. Die Polizei leiteten den Verkehr über die Anliegerstraße um. Die Zufahrt zum Bruch von der Hörder Straße wurde von der Polizei kontrolliert.

    Weniger Glück hatten die Autofahrer im Stockumer Bruch. Die Polizei leiteten den Verkehr über die Anliegerstraße um. Die Zufahrt zum Bruch von der Hörder Straße wurde von der Polizei kontrolliert. (Foto: Alexander Lipka)

  • Rund um Stockum herrschte ein großer Stau. Hier die Hörder Straße zwischen Ewald-Görshop-Straße und Stockumer Bruch.

    Rund um Stockum herrschte ein großer Stau. Hier die Hörder Straße zwischen Ewald-Görshop-Straße und Stockumer Bruch. (Foto: Alexander Lipka)

  • Dunkle Rauchwolke über der Dortmunder Straße. Der Verkehr fließt hier ohne Einschränkungen.

    Dunkle Rauchwolke über der Dortmunder Straße. Der Verkehr fließt hier ohne Einschränkungen. (Foto: Marek Schirmer)

  • Zwischen Stockumer Bruch und Stockumer Straße ist die Dortmunder Straße gesperrt.

    Zwischen Stockumer Bruch und Stockumer Straße ist die Dortmunder Straße gesperrt. (Foto: Marek Schirmer)

  • Der Verkehr auf der Stockumer Straße staute sich zeitweise von der Dortmunder Straße bis Pferdebachstraße.

    Der Verkehr auf der Stockumer Straße staute sich zeitweise von der Dortmunder Straße bis Pferdebachstraße. (Foto: Marek Schirmer)

  • Zwar zieht keine Rauchwolke mehr über Stockum, die Dortmunder Straße ist um 16 Uhr weiterhin gesperrt. Die Autolawine versperrt die ganze Hörder Straße.

    Zwar zieht keine Rauchwolke mehr über Stockum, die Dortmunder Straße ist um 16 Uhr weiterhin gesperrt. Die Autolawine versperrt die ganze Hörder Straße. (Foto: Marek Schirmer)

  • Die Hörder Straße zwischen Bebbeldorf und Pferdebachstraße. Die Autos reihen sich Stoßstange an Stoßstange an.

    Die Hörder Straße zwischen Bebbeldorf und Pferdebachstraße. Die Autos reihen sich Stoßstange an Stoßstange an. (Foto: Marek Schirmer)

  • Auch in der Gegenrichtung staut es sich auf der Landesstraße 523.

    Auch in der Gegenrichtung staut es sich auf der Landesstraße 523. (Foto: Alexander Lipka)

  • Die Feuerwehr und die Polizei sperren die Zufahrt zum Salinger Feld großräumig ab.

    Die Feuerwehr und die Polizei sperren die Zufahrt zum Salinger Feld großräumig ab. (Foto: Alexander Lipka)

Großbrand in Annen: 20.000 Liter Öl befinden sich in brennender Halle – Stau in Stockum

Witten-Annen. Ein Großbrand bei dem Automobilzulieferer Pelzer in Witten beschäftigt die Feuerwehr seit 12:15 Uhr. Eine dunkle Rauchwolke ist auch von Stockum aus zu sehen. Durch die Sperrung der Dortmunder Straße kommt es in Stockum zu langen Staus. Unser Leser Alexander Lipka dokumentierte den Brand eindrucksvoll aus seinem Fenster und war unterwegs in Stockum. Die Fotos finden Sie in unserer Fotostrecke.

Die Stadt Witten informierte die Bürger laufend über den Brand, nachfolgend finden Sie die letzte Pressemitteilung vom 23. März 2015, 17:03 Uhr:

Brand in Produktionshalle: Löscharbeiten dauern an - Ursache und Schadenshöhe noch unklar

Zum Großbrand in einer Produktionshalle der Firma Pelzer im Gewerbegebiet Witten-Annen ist der aktuelle Stand: Es qualmt noch immer, die Löscharbeiten dauern an, zahlreiche Feuerwehr- und Rettungskräfte aus Witten und benachbarten Kommunen sind im Einsatz. Für eine optimierte Wasserversorgung sind zwischenzeitlich zusätzliche Wasserwege erschlossen worden, und die Halle mit voller Kraft von außen löschen zu können. Ins Innere können die Einsatzkräfte schon seit geraumer Zeit nicht mehr vordringen, da die Halle einsturzgefährdet ist. Menschen sind nicht zu Schaden gekommen.

Bekannt ist, dass in der Halle Öle und Kunststoff-Granulate brennen. Eine abschließende Aussage zur Gesundheitsgefährdung muss über das Landesumweltamt noch eingeholt werden. Die Stadt Witten wird über dieses Ergebnis natürlich informieren. Nach einer ersten Messung im so genannten ‚Frühbereich der Rauchfahne‘ steht bisher fest, dass es natürlich – denn es brennt ja! – eine Schadstoffentwicklung gegeben hat, doch nach der ersten Messung sind die erhöhten Werte nicht als Gesundheit gefährdend einzustufen.

Dennoch gilt weiterhin der Aufruf, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Nach aktuellen Schätzungen der Einsatzleitung könnten die Arbeiten vor Ort noch bis zu sechs Stunden andauern. In jedem Fall wird es über Nacht eine Brandwache geben.

Die Ursache des Feuers und die Schadenshöhe sind noch unbekannt. Ebenso wie über die Ergebnisse der Luftuntersuchungen wird die Stadt Witten dazu informieren, sobald neue Erkenntnisse vorliegen.

Rückblick (früher Nachmittag)

Der Brand der Lagerhalle bei der Firma HP Pelzer Automotive im Stadtteil Annen dauert weiter an, und ein Ende ist lange noch nicht in Sicht. Nach einer aktuellen Auskunft der Feuerwehr sollen sich Fässer mit  rund 20.000 Liter Öl in der rund 70  mal 35 Meter großen Halle befinden, die inzwischen einsturzgefährdet ist. Gelöscht werden könne deshalb nur von außen, berichtet die Feuerwehr.

Geändert hat sich mittlerweile die Farbe des Rauches: Sie ist von schwarz in grau übergegangen. Die Bevölkerung im Umfeld der Firma wurde schon unmittelbar nach Ausbruch des Feuers gegen 12.15 Uhr per Lautsprecherwagen gebeten, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Eine akute Gesundheitsgefahr scheint zwar nicht zu bestehen, aber für eine Entwarnung ist es noch zu früh. Das Landesumweltamt ist sicherheitshalber dabei, die Luft zu untersuchen. Über die Ursache des Brandes und die Höhe des Schadens ist noch nichts bekannt. Alle Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die Unglückstelle großräumig zu umfahren.

Rückblick (Mittagszeit)

Großbrand in Witten: Seit etwa 12:15 Uhr steht die Lagerhalle des Automobile-Zulieferers HP Pelzer im Stadtteil Annen in Flammen  - mit extremer Rauchentwicklung. Alle verfügbaren Einsatzkräfte der Feuerwehr (Berufsfeuerwehr und Freiwillige Feuerwehr) versuchten, den Brand unter Kontrolle zu bringen.

Die Feuerwehr teilt mit, dass zurzeit keine akute Gefahr für die Bevölkerung besteht, da der Rauch Richtung Osten „hoch abzieht“. Es wird aber empfohlen,  Fenster und Türen sicherheitshalber geschlossen zu halten.

Die Feuerwehr hat „Stadtalarm“ ausgelöst. Alle verfügbaren Kräfte sind vor Ort. Auch die Polizei hat das Gebiet großräumig umgestellt und leitet den Verkehr um.