Sturmschäden: Friedhöfe, Parks und Wälder sind Tabu

Witten-Stockum. Während die vielen privaten Stockumer Gärten von heruntergefallen Ästen und Blättern von den Hobbygärtnern befreit werden, müssen die Profis der Stadt viel größere Flächen absuchen und die Sturmschäden beseitigen. Die Stadt Witten warnt deshalb vor dem Betreten der Parks und Waldflächen. Auch Friedhöfe in Stockum und an der Pferdebachstraße sollten nicht betreten werden, warnt das Betriebsamt. 

„Da die Verkehrssicherheit im Moment nicht gewährleistet ist, sind die Friedhöfe bis zur Beseitigung der Sturmschäden für den Besucherverkehr gesperrt. Bestattungen finden allerdings wie vorgesehen statt“, so Detlef Kottowski vom Betriebsamt. Auch im Wald ist es immer noch gefährlich für die Spaziergänger: „Insbesondere drohen Gefahren von ab- oder angebrochenen Ästen, die noch in den Bäumen hängen. Diese können dann beim nächsten Gewitter oder schon bei leichtem Wind plötzlich ganz abbrechen und herunterfallen“, erklärt Kottowski. Parkanlagen, Sportplätze sowie Kinderspielplätze werden jetzt durch die Mitarbeiter auf mögliche Gefahren kontrolliert. Die Stadt bittet alle Bürger besonders vorsichtig zu sein und diese Bereiche zu meiden.